Rückblick auf das Programm 2015

Hier finden Sie alle Informationen zu den Keynotes und Vorträgen der ECM World 2015 zum Nachlesen.

Programmübersicht als PDF

Die Keynotes 2015

Saal Maritim: ECM und die digitale Arbeitswelt

Guido Schmitz

Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine stellt in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelten für die Unternehmen eine immer größer werdende Herausforderung dar.

Höhere Kundenorientierung, neue Vertriebswege, Onlineportale, neue Konkurrenten aus dem Web und neue Kommunikationsformen, dem Gegenüber aber der größer werdende Druck zur Kosteneffizienz, Standardisierung und Automatisierung: Viele Unternehmen müssen sich umstellen!

Moderne Informationslogistik wird als zentraler Treiber und verbindende Aufgabe verstanden, um sich als Unternehmen neu zu positionieren. Welche Möglichkeiten gibt es genau?

Der Vortrag zeigt die Erfolgsfaktoren der Informationslogistik im Rahmen der Digitalisierungsvorhaben auf. Derartige Projekte sollten weder auf rein technischen Anforderungen basieren, noch aus einer isolierten fachlichen Sicht heraus aufgesetzt werden. Es gilt eine ganzheitliche Sicht auf die betroffenen Geschäftsprozesse.

Dr. Peter Schütt

Getrieben durch die CAMSS (Cloud - Analytics - Mobile - Social - Security) Technologien stehen die Unternehmen aus allen Industrien heute unter dem Druck ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Das geht in beide Richtungen: im Auftritt gegenüber den Kunden und in der internen Organisation als global-integriertes Unternehmen. Der Mitarbeiter steht hierbei vor einer neuen Quantität und Qualität der Informationen, mit denen er tagtäglich umzugehen hat. Hier braucht es neue intelligente Ansätze, die dem Mitarbeiter helfen, den Überblick über seine Prozesse und relevanten Aufgaben zu wahren und ihn bei der Erledigung optimal zu unterstützen. Dieser Vortrag konzentriert sich darauf aufzuzeigen, was heute schon geht und was wir in naher Zukunft erwarten können.

Werner Tiki Küstenmacher

10 Jahre Megatrend Lebensvereinfachung

Die Menschen leiden unter der Komplexität des Lebens, vom immer komplexer werdenden Handy bis zu den undurchschaubaren Mechanismen der Weltwirtschaft.

Das muss nicht sein, ist die Botschaft von Werner Tiki Küstenmacher. Jeder kann vom Leiden zum Handeln finden, vom Klagen zum Kämpfen, vom Erdulden zum Genießen, und sei die Krise noch so schlimm.

Seine Entdeckung: Diese Lebenseinstellung kann man im Kleinen üben, um sie dann im Großen anzuwenden. Aber es geht nicht von selbst. Etwas Wille und innere Stärke gehören schon dazu – und die richtigen Techniken.

Der Weg geht über das Schaffen von Freiräumen: Wenn Sie die simplify-Methode erlernt haben, mit der Sie die Stapel auf Ihrem Schreibtisch ein für alle Mal besiegen, können Sie auch größere Krisen überstehen, glücklicher werden in Ihrer Partnerschaft und besser im Beruf.

Wenn Sie mit Hilfe einiger simplify-Techniken sich selbst, Ihre Zeit und Ihre Finanzen besser managen, werden Sie gesünder und zufriedener. Es gibt verblüffende Zusammenhänge zwischen dem Freiraum auf Ihrem Fußboden und Ihrem Geld, zwischen Ihrem Kleiderschrank und Ihrem Selbstbewusstsein, zwischen Dankbarkeit und Gesundheit, zwischen Partnerschaft und Beruf.

In einem mit, von ihm selbst gezeichneten, Karikaturen gestalteten Vortrag stellt Tiki Küstenmacher direkt umsetzbare Methoden vor, mit denen Sie Ihren persönlichen simplify-Weg zu einem glücklicheren und einfacheren Leben finden können – an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrem Unternehmen, und privat.

Bernhard Zöller

Mit neuen Web-basierten Möglichkeiten Collaboration-Angeboten ergeben sich komplett neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Teamorganisation, den Informationsaustausch und damit für die Gestaltung der zukünftigen Büroarbeitsplätze. Die Attraktivität dieser Lösungen liegt in der Adressierung neuer Anwendergruppen (Knowledge Worker, nicht nur Sachbearbeiter) und einer besseren Abbildung der spezifischen Anforderungen dieser Benutzergruppen. Was vielen Unternehmen aber nicht bewusst ist: diese Collaboration-Plattformen können klassische Anforderungen für Akte/Archiv/DMS nur ergänzen, selten komplett ersetzen. Zwar kann man in beiden Umgebungen Dokumente verwalten aber bereits bei so alltäglichen Anforderungen wie E-Akte, Integration mit Fachanwendungen, frühes Scannen und anderen sind Collaboration-Plattformen weniger geeignet. Umgekehrt taugen die bekannten DMS-Plattformen nicht für Wikis, Blogs, virtuelle Projekträume und viele andere Einsatzfelder, die typischerweise von modernen Collaboration-Plattformen abgedeckt werden. Der Vortrag beleuchtet die Unterschiede und zeigt auf, wie ein Anwender beide Welten in einer ECM-Strategie berücksichtigen kann.

Prof. Dr. Peter Buxmann

In seiner Keynote präsentiert Prof. Buxmann Mythen und Fakten des Cloud Computings. Auf Grundlage von aktuellen, internationalen Studienergebnissen und Beispielen aus der Unternehmenspraxis werden strategische Handlungsoptionen für Anwender und Anbieter in der digitalen Arbeitswelt von morgen diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Sicherheitsrisiken und der Fragestellung, wie diese von Herstellern und Nutzern eingeschätzt werden. Im Fokus dabei stehen die Erfahrungen, die Prof. Buxmann in seiner Eigenschaft als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt und Vorstandsmitglied des House of IT in den Bereichen interdisziplinäre Forschung sowie Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gemacht hat. Basis für seine Erkenntnisse sind seine Forschungsschwerpunkte: ökonomische Spielregeln der Software- und Social-Media-Industrie, Informationsmanagement sowie die Future Internet Economy.

 

Die Referenzkunden- und Fachvorträge 2015

Saal Peking: Dokumente und Daten effektiv managen

Matthias Bauer

Was sind die Mega-Trends der IT, die Auswirkungen auf den ECM-Ansatz haben? Wie müssen Inhalte in der digitalen Arbeitswelt bereitgestellt werden?

Der Vortrag diskutiert aktuelle Mega-Trends der digitalen Arbeitswelt, die den ECM-Ansatz nachhaltig verändern. Dabei steht insbesondere die nutzerseitige Sicht im Vordergrund, die mit den prozessualen und regulatorischen Anforderungen in Einklang gebracht werden muss.

Rainer Hehmann

Die Digitale Transformation ist längst da – die Frage ist nur, wie sich die Unternehmen diesen neuen Herausforderungen stellen. Als neue Herausforderung ergibt sich dabei u.a. die Integration unstrukturierter Informationen aus z.B. Collaboration-Plattformen wie SharePoint oder Confluence in den ECM-Kontext. Hier gilt es, wichtiges Unternehmenswissen in den fachlichen und organisatorischen Kontext der Organisation einzuordnen. Der Vortrag zeigt am Beispiel eines durchgängigen Reklamationsprozesses, wie durch die konsequente Digitalisierung und die Zusammenführung der Informationen ein ganzheitlicher Blick auf die Geschäftsprozesse entsteht.

Stefan Pfeil

Globales Denken und Handeln bestimmt in unserer heutigen Zeit immer mehr über unseren Geschäftserfolg. Die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse und ein länderübergreifendes Informationsmanagement stellen hierzu die grundlegenden Voraussetzungen dar. Der Vortrag zeigt anschaulich auf, wie heute das komplette Spektrum an Geschäftsanforderungen mit einer leistungsfähigen ECM-Plattform bedient werden kann. Er gibt zudem wertvolle Tipps und Anregungen für die eigene strategische Planung einer leistungsfähigen ECM-Infrastruktur im Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Anwendungsbeispielen aus unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.

Fritz-Jochen Weber

Wie sieht die Vorgangsbearbeitung in der digitalen Arbeitswelt aus? Was ist die zukünftige Rolle der Dokumente? Am Beispiel einer digitalen Rechnungsprüfung wird in dem Vortrag aufgezeigt, wie Prozesse zunehmend auf Basis von Daten ablaufen und Dokumente in der herkömmlichen Sicht ihre Bedeutung verlieren. Anhand eines weiteren Beispiels wird aufgezeigt, wie rein digitale Prozesse aussehen werden.

Daniel Mikeleit

Nahezu die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt Cloud-Lösungen ein. Auch im ECM-Bereich ist dieser Trend längst angekommen und so sind komplexe ECM-Lösungen zunehmend als Cloud-Dienste verfügbar. Die Integration in bestehende Infrastruktur und damit die Schaffung hybrider Strukturen ist eine entscheidende Anforderung der Anwender. Nur wenn die Integration problemlos und bedarfsgerecht erfolgt, können die Anwender von den Vorteilen, z.B. reduzierte Kosten, einer erhöhten Reaktionsfähigkeit und Flexibilität, profitieren. Daniel Mikeleit fokussiert in seinem Vortrag das Thema Cloud-Nutzung im ECM-Bereich und geht dabei besonders auf praktische Anwendungsfälle ein, die die Integration von Office 365 und ECM-Lösungen in bestehende Infrastruktur aufzeigen.

Karin Hausdorf

Wie können Inhalte aus Dokumenten, E-Mail, Web und App effizient und weitestgehend automatisch in verwertbare Informationen und Geschäftsprozesse transferiert werden? Welche Anforderungen stellen sich dabei an Strukturen und Formate für das Dokumentenmanagement? Karin Hausdorf (RWE) und Hans-Günter Hagen (ITyX) zeigen praxisnah, wie smarte Content Analyse und dynamische Workflows optimal zu einem modernen Input Management kombiniert werden. Dabei wird auf die Erfahrungen der RWE und die DMS-seitige Unterstützung auf dem Weg zu neuen Serviceprozessen eingegangen.

Karl Heinz Mosbach

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Mit der zunehmenden Bedeutung kollaborativer Arbeitsformen treffen zwei Welten aufeinander. Zum einen hocheffiziente, vollautomatisierte Arbeitsprozesse, mit dem Ziel, Kosten und Ressourcen einzusparen, zum anderen der Knowledge-Worker, der im Kontext kollaborativer Arbeitsformen die Anforderungen unserer immer komplexer werdenden Businessmodelle lösen und steuern soll. Der Vortrag zeigt eindrucksvoll anhand konkreter Praxisbeispiele auf, in welchem Umfeld kollaborative Lösungsansätze ihre Vorteile haben und wo es unbedingt automatisierter Modul- und Workflowkomponenten bedarf. Der Vortrag liefert hierbei wertvolle Tipps und Anregungen für die eigene strategische und konzeptionelle Planung. 

Referent

Weitere Infos folgen in Kürze.

 

Saal Mauritius: Rechnungen elektronisch verarbeiten

Andreas Görzen

Was waren die Erfahrungswerte bei der Umsetzung des ECM-Projekts der DRF Luftrettung? Welche Herausforderungen mussten mit der Einführung von digitalen Dokumentenprozessen adressiert werden? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ziele und das Vorgehen im ECM-Projekt. Dabei wird speziell auf die Abbildung des Eingangsrechnungsprozesses (inklusive Belegerkennung und Freigabeworkflow) sowie die Archivierung und Steuerung des Schriftverkehrs mit den Mitgliedern des Fördervereins eingegangen. Ferner wird gezeigt, wie MS Dynamics NAV und Lotus Notes in die ELO-ECM-Prozesse integriert sind.

Referent

Was sind die großen Herausforderungen bei der Integration von ECM mit Geschäftsprozesslösungen? Was sind die praktischen Erfahrungen für eine nahtlose und erfolgreiche Integration aus Anwendersicht? Diese und weitere Fragen diskutiert Ulrich Schmidt von id-netsolutions in seinem Vortrag und gibt dabei einen Überblick, wohin sich das Thema entwickelt.

Angelina Sokolowski

Was sind die Optimierungspotenziale im Input Management? Wie können durch eine weitere Automatisierung und der Vereinheitlichung von Dokumententypen und Formaten im Input Management zusätzliche Effizienzpotenziale ausgeschöpft werden? Neben den Antworten zu diesen Fragen gibt der Vortrag eine Übersicht zu den technologischen Möglichkeiten moderner Systeme für Input Management und zeigt insbesondere die Potenziale für Anwenderunternehmen auf. Dabei werden ausgewählte Ergebnisse des aktuellen Software-Vergleichstests Input Management vorgestellt und aufgezeigt.

Frank Beyer

Was sind die Potenziale bei der Ablösung alter DMS-Lösungen durch moderne ECM-Ansätze? Wo liegen die Herausforderungen bei der Migration von Alt-Systemen zu neuen Ansätzen und der Etablierung der neuen Anwendungen beim Anwender? Diese und weitere Fragen adressiert der Erfahrungsbericht zur Einführung eines neuen Dokumenten-Pools für Schulungsunterlagen beim Schulungsanbieter Raytheon Professional Services. Besonders herausgestellt werden dabei die Potenziale der Erneuerung in Sachen Sicherheit, Verschlankung und Aufräumen der Alt-Daten sowie die erfolgskritische Bedeutung eines strukturierten Projektvorgehens.

Dirk-Peter Kuballa

Bisher lautete die Frage immer: Welche steuerlichen Anforderungen muss ein DMS erfüllen? Die GoBD - als Nachfolger der bisher geltenden Verwaltungsanweisungen GoBS und GPDdU - machen zunehmend deutlich, dass bei papierlosen Prozessen und regulatorisch zwingenden „ordnungsgemäßen“ Dokumentenablagen ein DMS eigentlich zwingend erforderlich sind. Der Vortrag stellt die DMS-relevanten Themen der GoBD vor und gibt Tipps für die Umsetzung. 

Dirk-Peter Kuballa

Was sind die neuen Anforderungen für Unternehmen aus dem im November 2014 veröffentlichten BMF-Schreiben zu den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)? Darf ersetzend gescannt werden, wie sind E-Mails aufzubewahren, wie lange darf man mit dem Scannen warten, gibt es Formatvorschriften für Dokumente und E-Mail, und vieles mehr? Im Anschluss an den einleitenden Vortrag von Herrn Kuballa erörtern Bernhard Zöller und Dirk-Peter Kuballa die häufigsten Missverständnisse und Fragen aus der Projektpraxis. 

Thomas Zellmann

Was sind die technischen Besonderheiten des PDF/A-Standards für die Langzeitarchivierung? Wo liegen die Vorteile der hybriden Archivierung und was sind konkrete Anwendungsfälle? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand des Vortrages. Dabei wird insbesondere auf den dritten Normteil PDF/A-3 eingegangen und die Erfolgsfaktoren von Anwendungsfällen wie der Einbettung von Quell-Dateien und ergänzenden Daten sowie dem Austausch von elektronischen Rechnungen gemäß dem ZUGFeRD-Datenmodell eingegangen.

Hans-Joachim Hübner

Wo sind die kritischen Herausforderungen der sicheren Langzeit-Archivierung in 2015? Wo stehen die technologischen Lösungsansätze? Verschiedene Experten aus Beratung und Lösungswelt diskutieren aktuelle Entwicklungen bei Standards & Verfahren:

  • Internationalen Standards entsprechende und dokumentierte Dateifomate, wie PDF/A, sowie sichere hochverfügbare Speichermedien
  • Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) des Bundesministerium für Finanzen
  • Die Technische Richtlinie rechtssicheres, ersetzendes Scannen, kurz TR Resiscan, des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI)
  • Die Technische Richtlinie zur Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente, kurz TR-ESOR, auch BSI 
Bernd Hoeck

Das klassische ECM-Szenario geht davon aus, dass Daten und Dokumente vom Anwender zwingend ins ECM-System übernommen werden. Die Unternehmensrealität zeigt aber, dass aufgrund der Vielzahl alternativer Wege wie Mail, Dateisystem, Fachanwendung oder sonstigen Repositories, die Durchgängigkeit dieses Ansatzes in den Unternehmen nicht erreicht wird. Ein Ansatz für die Übernahme dieser Geschäftsinformationen ist die automatische Klassifizierung, bei der die Informationen nach einheitlichen Regeln inhaltlich klassifiziert und markiert werden. Welche Herausforderungen für diesen Ansatz gelten und was die Erfolgsfaktoren sind, erläutert der Fachvortrag. 

Christian Habenstein

Wo liegen die Herausforderungen für das Informationsmanagement im Trend der massenhaften Datenauswertung (Big Data)? Wie werden die massenhaften, unstrukturierten Daten in Dokumenten zu wertvollen Informationsassets für Entscheidungsprozesse? Der Beitrag erläutert die Chancen von Metadaten als Brücke zwischen Big Data (strukturierte Daten) & Big Content (unstrukturierter Inhalten). Dabei werden auch die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Erstellung und Verwaltung von wertstiftenden Metadaten eingegangen.

 

Saal Dubai: Informationen optimal bereitstellen

Dr. Gunther Reinhard

Was sind die Herausforderungen bei der Integration von ECM in Geschäftsprozesssysteme? Was sind die Voraussetzungen für die Prozessoptimierung? Der Vortrag erörtert die Erfolgsfaktoren für die Integration von ECM in die Abläufe im Unternehmen. Insbesondere wird dabei auf praktische Erfahrungen der Firma Schöck Bauteile im Rahmen von Kundenprozessen eingegangen und die Voraussetzungen für die Extraktion von Daten aus den Dokumenten für die Verbesserung der Prozesseffizienz diskutiert.

Andreas Klug

Welche Anforderungen stellt die digitale Transformation bezüglich der kundenorientierten Dokumenten-Services? Wo liegen die Potenziale von ECM für Kundenservice-Innovationen? Eine Expertenrunde diskutiert die Möglichkeiten der vollständigen Digitalisierung von Dokumentenprozessen für Entwicklung von Kundenservices.

Dr. Olaf Holst

Was sind die Anforderungen beim Einsatz von mobilen Geräten in der digitalisierten Arbeitswelt? Welche Funktionen und Arbeitsweisen müssen gewährleistet werden, um immer, auch unterwegs und auch offline arbeitsfähig zu bleiben? Der Vortrag diskutiert die Trends der Mobilität – vom mobilen Arbeiten bis zur Parallelnutzung von Medien und Devices in Unternehmen – und gibt Empfehlungen für die Gestaltung geeigneter Anwendungen in diesem Umfeld.

Rasmus Spaller

Die alleinige Archivierung elektronischer Nachrichten reicht längst nicht mehr aus, um die Flut an E-Mails effizient zu beherrschen. Insbesondere in Fällen, in denen eine gezielte Recherche nach Nachrichten und Inhalten gefordert ist, stoßen die gängigen E-Mail-Systeme an ihre Grenzen. Mit der neuen Integration des ECM-Systems windream in Microsoft Outlook steht erstmals eine innovative Lösung zur Verfügung, die es ermöglicht, die windream-spezifischen ECM-Funktionen und Befehle direkt aus Microsoft Outlook heraus auszuführen. Die Integration ermöglicht es Anwendern, sowohl E-Mails als auch assoziierte, im ECM-System windream abgelegte Dokumente zu recherchieren. 

Ulrike Ernst

Was sind die Herausforderungen der Integration der elektronischen Rechnungsverarbeitung im Workflow einer Kommunalbehörde? Diese Frage diskutiert Ulrike Ernst in ihrem Praxisvortrag zu den Erfahrungen mit der Einführung und Umsetzung einer elektronischen Rechnungsverarbeitung.

Philipp Spaniol

Die interne Abwicklung unterschiedlichster Kreditoren-Rechnungen ist oft komplex und zeitaufwändig. Eine Schnittstelle von ECM- zu ERP-Systemen ist in diesen Projekten ein wesentlicher Bestandteil. Auto-Interleasing ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und steht seit über 60 Jahren für professionelles Full-Service-Flottenmanagement. Nach der Einführung eines ECM läuft die Verbuchung der eingehenden Rechnungsbelege dank der automatisierten Erfassung und Klassifizierung von Eingangsrechnungen und dem Datenaustausch zwischen ECM- und ERP-System deutlich schneller und effizienter. Stornierungsläufe fallen durch die Vermeidung von Buchungsfehlern weg. Die Datenqualität wurde gesteigert, Rechnungen werden auf Knopfdruck gefunden und beschleunigen dadurch die Auskunftsbereitschaft.

Dr. Uwe Wächter

Wo liegen die Herausforderungen für das Output Management in der Multi-Channel-Welt? Was sind die Schwachstellen von gewachsenen Konvertierungsinfrastrukturen? Der Vortrag diskutiert die neue Vielfalt von Anwendungsdaten, grafischen Dateiformaten sowie Druck- und Langzeitformaten und die sich daraus ergebenen Anforderungen für die Output-Prozesse. Dabei wird eine ganzheitliche Betrachtung aller Konvertierungsanforderungen und -prozesse im Unternehmen skizziert und die Optimierungspotenziale für gewachsene Konvertierungsinfrastrukturen aufgezeigt.

Philipp Schröder

Die zunehmende Digitalisierung begründet sich heute weniger auf der Verfügbarkeit entsprechender Technologie, als auf dem zunehmenden Bedarf an größtmöglicher Effizienz. Diese ist nur zu erreichen, indem Informationen – der Kern eines jeden unternehmerischen Prozesses – immer in-time an der richtigen Stelle zur Verfügung stehen. Automatisierung ist gut, da sie Teilprozesse beschleunigt und die Prozesssicherheit erhöht. Wirkliche Effizienz ist aber nur unter Einbeziehung aller Teile erreichbar.

 

Saal Mallorca B: Zusammenarbeit digital unterstützen

Dietrich von Seggern

Welche Möglichkeiten bietet das PDF/A-3 Format für das digitale Aktenmanagement? Welche Probleme der digitalen Aktenverwaltung lassen sich mit PDF/A-3 lösen? Was sind praktische Herausforderungen und Erfolgsfaktoren? Der Vortrag diskutiert auf Basis ganz konkreter Umsetzungen die Möglichkeiten und Begrenzungen der Nutzung des PDF/A-Formates für die digitale Akte.

Karimah Stauch

Was waren für die Welthungerhilfe die treibenden Auslöser nach einer ECM-Plattform zu suchen? Wie sind sie das Thema angegangen? Welche Prozesse haben sie damit verbessern können? An welchen Stellen haben sie sich externe Unterstützung hinzugeholt? Was hat sich seit der Einführung in 2014 verändert? Die Antworten zu diesen Fragen und eine Live-Demo der fertigen Lösung sind Inhalte des sehr praxisnahen Beitrags.

Heinz Ikenmeyer

Was sind die Potentiale von unabhängigen Workflow-Management-Komponenten für die Integration von ECM in den Geschäftsprozess? Was sind die Herausforderungen des digitalen Arbeitsplatzes für ein Überdenken des Workflow-Konzeptes?

Diese und weitere Fragestellungen diskutiert Heinz Ikenmeyer von X-INTEGRATE und zeigt dabei praktische Anwendungsbeispiele für das Zusammenspiel von Informations- und Workflow-Management-Lösung.

Franz Kögl

Wo liegen die Potentiale der Informationssuche und Inhaltsanalyse bei der Unterstützung der Wissensarbeit? Welche Anwendungsszenarien gibt es dafür in der Wissensarbeit? Der Vortrag zeigt anhand von verschiedenen Projekten, was die Herausforderungen der Wissensarbeit für den ECM-Ansatz sind und wie eine intelligente Vernetzung von Daten und Informationen diese Herausforderungen lösen kann.

Jens Feuring

Was sind die Anforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Informations- und Wissensmanagements? Welchen informatorischen Kontext brauchen Entscheider in Geschäftsprozessen? Der Vortrag stellt die Bedeutung der Wissensarbeit für den Geschäftsprozess heraus und erläutert die Herausforderungen für das Informations- und Wissensmanagement bei der gezielten Bereitstellung und Handlungsunterstützung im Geschäftsprozess mit Livebeispielen mit SAP ECC.

Adrian Ave

Immer häufiger stehen Mitarbeiter aus den Fachbereichen vor der Herausforderung, dass sie sich einen schnellen Überblick über die im ECM gespeicherten Informationen verschaffen müssen. Der Anwender erwartet hier eine systemgestützte Auswertung und Aufbereitung der Geschäftsinformationen. Welche Herausforderungen sich an diese Content-Analyse stellen und was die Erfolgsfaktoren für die Aufbereitung und Darstellung sind, ist Gegenstand des Vortrages. Am exemplarisch gewählten Geschäftsprozess Eingangsrechnungsmanagement wird gezeigt, dass ein Management Cockpit die Möglichkeit bietet, Auswertungen über die eingegangenen Belege sowie damit verbundene Benutzeraktionen zu erstellen - quasi Big Data direkt im ECM.

Bernd Rahmig

Mit dem stetigen Wachstum der Geschäftsinformationen wächst auch die Bedeutung der Suche im Bereich der ECM-Funktionalitäten. Was sind die neuesten Entwicklungen und Innovationen beim Thema „Suche“? Welche Anbieter gewinnen gibt es für diesen Lösungsbereich? Basierend auf den Erfahrungen aus vielen Projekten gibt diese Präsentation einen Überblick über das Lösungsangebot, aktuelle Best Practices für die Erstellung von großen Suchsystemen und zukünftigen Entwicklungen.

Andreas Fischer

Was sind die Anforderungen für ein effizientes Informationsmanagement bei einer NGO? Nach welchen Kriterien und Verfahren wird ein ECM als Unterstützung am digitalen Arbeitsplatz ausgewählt? Zu den Selbstverpflichtungen der Kindernothilfe e.V. gehört es, die Arbeit transparenter, überprüfbarer und effektiver zu machen. Die Kindernothilfe berichtet über den ECM-Auswahl-Prozess und effizientes Informationsmanagement als strategisches Ziel.

Maximilian Gantner

Was sind die Empfehlungen für die Anforderungsanalyse bei der ECM Auswahl und Optimierung? Was ist ein effektives und effizientes Vorgehen? Im Rahmen dieser Session stehen die Branchen-Experten Bernhard Zöller (Zöller & Partner) und Maximilian Gantner (Pentadoc) Rede und Antwort für das richtige Vorgehen bei der Anforderungsanalyse bei der ECM Auswahl und Optimierung.

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